Aslan musste operiert werden! 205€/800€. Mehr dazu unter "Tiernotfälle"
WEIL MENSCHLICHE LEICHTSINNIGKEIT HUNDELEBEN KOSTEN KANN!
Wenn einer unserer Hunde in sein neues Zuhause zieht, beginnt für ihn eine komplette Umstellung. Neue Bezugspersonen, eine fremde Umgebung, unbekannte Geräusche, andere Gerüche und völlig neue Außenreize.
Der Hund kennt dort zunächst nichts. Keine vertrauten Wege, keine sicheren Orientierungspunkte und oftmals auch noch keine ausreichend gefestigte Bindung zu seinen neuen Menschen.
Und deshalb sagen wir es ganz klar:
In der Eingewöhnungsphase gehört ein Hund NICHT ungesichert von der Leine!
Nicht nach drei Tagen.
Nicht nach einer Woche.
Nicht, weil er „doch schon so gut hört“.
Nicht, weil man glaubt, der Hund habe bereits eine sichere Bindung aufgebaut.
Ein Hund kann bei einem plötzlichen Schreckreiz innerhalb von Sekunden in Fluchtverhalten wechseln. In einer solchen Stresssituation können Orientierung am Menschen, Rückruf und andere erlernte Signale nicht mehr zuverlässig abrufbar sein.
Gerade ein frisch angekommener Hund befindet sich in einer für ihn völlig neuen Umwelt. Wenn er dort entläuft, kennt er weder sein neues Zuhause noch seine Umgebung. Er hat keine vertrauten Wege und Orientierungspunkte, an denen er sich sicher orientieren kann.
Kommt dann Angst oder Panik hinzu, kann sich das Fluchtverhalten immer weiter verstärken. Der Hund entfernt sich möglicherweise immer weiter, reagiert nicht mehr auf vertraute Stimmen und kann selbst vor seinen neuen Bezugspersonen ausweichen.