Aslan musste operiert werden! 205€/800€. Mehr dazu unter "Tiernotfälle"
Mein Name ist Blacky (geb.2014)
eine kleine schwarze Seele, die schon als winziges Baby mehr Leid ertragen musste, als manch einer in einem ganzen Leben.
Ich war gerade mal 8 Wochen alt, klein, zerbrechlich, hungrig und Mutterseelenallein. Ich tappte hilflos vor Mamas Haus herum, mein kleines Bäuchlein leer, mein Herz voller Angst. Meine richtige Mama? Verschwunden. Kein Fell, das mich wärmte. Keine Zunge, die mich leckte. Kein Herzschlag, der mir Geborgenheit schenkte.
Doch dann kam meine Mama Nicole. Sie sah mich, dieses kleine schwarze Etwas, das fast unsichtbar in der Welt verloren gegangen war. Sie hob mich hoch, spürte, wie mein kleiner Körper zitterte, und sofort begann sie zu kämpfen. Sie lief von Tür zu Tür, fragte die Nachbarn: „Wem gehört dieses kleine Wesen?“ Doch keiner wollte mich. Niemand meldete sich. Keiner suchte nach mir. Und so nahm sie mich mit nach Hause. Sie gab mir Futter, streichelte mich sanft, hielt mich im Arm und zum ersten Mal in meinem kurzen Leben fühlte ich etwas, das ich bis dahin nicht kannte: Liebe.
Aber mein Glück hielt nicht lange… Ein paar Wochen später begann die Hölle.
Ich wurde krank. Sehr krank. Mein kleiner Körper kämpfte, doch ich verlor immer mehr Kraft. Der erste Tierarzt verstand nicht, wie schlimm es um mich stand. Er piekste mich mit großen Nadeln, stellte eine falsche Diagnose, während in mir eine tödliche Krankheit wütete. Von Tag zu Tag wurde es schlimmer. Ich konnte kaum noch atmen, meine Augen verloren ihren Glanz. Mama verzweifelte – und brachte mich in die Tierklinik. Dort sagten die Ärzte die Worte, die jede Hoffnung zerstören: Parvo.
Eine Krankheit, die so viele kleine Seelen in den Tod reißt. Die Ärzte schauten Mama an und sagten: „Die Chancen sind sehr gering…“
Und da lag ich nun… ein winziger schwarzer Schatten, angeschlossen an unzählige Schläuche, allein in einem kalten Käfig. Meine Mama durfte mich nicht mitnehmen, sie musste mich dort lassen. Tränen liefen über ihr Gesicht, als sie mich losließ, nicht wissend, ob wir uns jemals wiedersehen würden.
Doch meine Mama gab mich nicht auf! Sie rief jeden Tag in der Klinik an, fragte mit zitternder Stimme: „Wie geht es meinem Baby?“ und oft bekam sie die Antwort: „Sehr schlecht… wir wissen nicht, ob er die Nacht schafft.“
Aber ich, Blacky, ich wollte leben!
Ich kämpfte mit jeder Faser, mit jeder Zelle, mit jedem kleinen Herzschlag. Tag für Tag, Stunde für Stunde. Ich klammerte mich an die Hoffnung, dass meine Mama mich wieder in die Arme nimmt.
Und dann, geschah das Wunder.
Mein Körper reagierte. Stück für Stück kehrte die Kraft zurück. Erst ein kleines Wackeln mit dem Schwänzchen, dann ein Blick voller Leben – und irgendwann die Nachricht: „Er hat es geschafft. Er darf nach Hause.“
Nach zwei endlosen Wochen voller Angst, Schmerz und Hoffnung nahm mich Mama wieder in ihre Arme. Und sie flüsterte:
„Du kleiner Teufel, du bleibst für immer bei uns. Niemand wird dich je wieder verlieren.“
Heute, ihr Lieben, bin ich eine kleine freche Maus.
Ich springe, tobe, spiele, kuschle und genieße jeden einzelnen Tag, den ich geschenkt bekommen habe. Doch tief in mir trage ich meine Geschichte und sie macht mich stark.
Und jetzt suche ich meinen Paten-Engel.
Jemanden, der meine Geschichte mit mir trägt. Jemanden, der mir zeigt, dass all die Tränen, all der Schmerz, all das Zittern nicht umsonst war.
Willst du mein Engel sein?
Dann wirst du nicht nur mein Pate, du wirst Teil meines Wunders. Teil meiner zweiten Chance. Teil meines kleinen, großen Lebens.
Ich warte mit offenen Pfoten auf dich
Deine Blacky
Ich bin die kleine Lola (geb.2018) und heute möchte ich euch meine Geschichte erzählen…
Ich war einmal “unerwünscht”. Eines Tages wurde ich einfach aus einem fahrenden Auto geworfen. Dort lag ich dann, völlig verstört, verletzt im Herzen und voller Angst. Warum meine Vorbesitzer mich nicht mehr wollten? Ich weiß es bis heute nicht… Vielleicht nur, weil ich schwanger war ?
Als ich dort so hilflos im Graben lag , kam plötzlich ein Engel in Menschengestalt zu mir . Mit einer weichen Decke hüllte sie mich ein , sprach sanft mit mir und brachte mich sofort zum Doktor. Der Doktor untersuchte mich gründlich, doch ich war so geschockt und voller Angst, dass ich kaum etwas mitbekam. Dann die Nachricht: ich war trächtig und zwar schon am Ende meiner Schwangerschaft. Für eine Kastration war es längst zu spät… doch für mich begann ein neues Leben .
Und dann geschah das größte Wunder: Auf der Lebensranch durfte ich endlich zur Ruhe kommen. Meine Mama Nicci gab mir Sicherheit, Liebe und ein weiches Bett. Sie flüsterte mir zu: „Du musst keine Angst mehr haben, alles wird gut.“ und sie hatte recht.
Kurz darauf brachte ich meine 8 kleinen Wundertierchen voller Liebe und Geborgenheit auf die Welt. Ich durfte eine richtige Hundemama sein und das Allerschönste: alle meine Babys haben inzwischen ein wunderschönes Zuhause gefunden, in dem sie geliebt und umsorgt werden.
Und ich? Ich darf nun mein Leben auf der Lebensranch genießen, habe viele neue Freunde, leckeres Futter und so viel Liebe, dass mein Herz vor Glück überläuft. Zum ersten Mal fühle ich mich wertvoll und gewollt .
Vielleicht… darf ich auch dein Herz erobern?
Wenn ja, dann wäre es mein größtes Glück , wenn du mein Paten-Engel wirst.
In Liebe, deine
Lola
Mein Name ist Sissy (geb. 2018)
und meine Geschichte ist schwer zu erzählen. Doch ich tue es, weil ich mir so sehr wünsche, dass jemand mein Herz versteht und mich nie wieder alleine lässt .
Mein damaliger Besitzer behandelte mich nicht wie ein Lebewesen, sondern wie eine Last. Ich war für ihn nur ein „Köter“, den er nicht wollte. Warum? Weil ich immer wieder versuchte, meine Kette zu zerreißen und zur Nachbarin zu fliehen. Dort waren Hunde, dort war Leben, dort fühlte ich mich wenigstens ein kleines bisschen geborgen. Aber dafür wurde ich jedes Mal brutal geschlagen. Die Nachbarin bestätigte später alles. Sie sah, wie ich immer wieder geprügelt und erniedrigt wurde. Doch je härter die Schläge, desto stärker brannte mein Wunsch nach Freiheit. Meine Fluchten waren mein einziger Hilfeschrei.
Und dann kam der Tag, an dem mein Besitzer endgültig die Kontrolle verlor. Mit kalter Wut in den Augen nahm er eine Axt in die Hand. Ich war angebunden, zitterte, mein Herz raste und ich wusste: Jetzt ist es vorbei…
Doch in letzter Sekunde geschah das Wunder: Eine Bekannte kam dazu, sah die grausame Szene und zögerte keine Sekunde. Sie riss mich los, bevor der Schlag fallen konnte, und trug mich aus diesem Albtraum hinaus. Sie hat mir mein Leben geschenkt. Als sie mich befreite, war ich kaum wieder zuerkennen: abgemagert bis auf die Knochen, eine tiefe Wunde am Hals, voller Angst. Bei jeder Bewegung zuckte ich zusammen, meine Augen leer, meine Seele zerbrochen. Doch dann begann ein neues Kapitel : Ich kam zu meiner neuen Mama. Sie versorgte meine Wunden, gab mir Futter, Wärme und Sicherheit. Und vor allem: Sie zeigte mir, dass Hände auch sanft sein können, dass ein Herz für mich schlägt .
Heute habe ich Freunde, darf spielen, rennen und manchmal sogar wieder lachen. Aber die Schatten meiner Vergangenheit sind noch da, manchmal zucke ich bei lauten Geräuschen zusammen, manchmal kommt die Angst zurück. Doch ich kämpfe für mein neues Leben, für meine Zukunft.
Und jetzt kommst DU ins Spiel. Denn was mir noch fehlt, ist ein Paten-Engel , der mir zeigt: „Sissy, du bist wichtig, dein Leben zählt, und du wirst nie wieder vergessen oder abgeschoben!“ Vielleicht bist du genau dieser Mensch? Vielleicht bist du der Engel, der mich auf meinem Weg begleitet, damit ich nie wieder das Gefühl haben muss, wertlos zu sein .
Wenn dich meine Geschichte berührt hat, wenn dein Herz jetzt laut JA sagt , dann schenke mir bitte deine Patenschaft. Ich verspreche dir : Ich werde dich mit jedem Atemzug in meinem Herzen tragen. Du wirst ein Teil meines Wunders, meines zweiten Lebens .
In unendlicher Dankbarkeit,
deine Sissy
Ich bin die kleine Layka. (geb. 2015)
Meine Vergangenheit ist ein Kapitel voller Schmerz und Hoffnung zugleich. Denn ich wurde zusammen mit meinem Gefährten Robin in einer kalten, trostlosen Tötung abgegeben. Niemand wollte uns mehr, niemand hat an uns geglaubt. Doch das Leben schrieb für mich ein ganz besonderes, schweres Kapitel: ich war hochtragend. Nur 24 Stunden nach meiner Rettung brachte ich 11 kleine Welpen zur Welt. Mein Körper war erschöpft, mein Herz voller Angst und leider überlebten nur 5 kleine Engelchen. Doch für sie kämpfte ich mit aller Kraft und meine Mama Nicci half mir, indem sie alle Babys mit der Hand großzog, Tag und Nacht, mit Liebe, Tränen und unendlich viel Hingabe. Heute haben all meine Kleinen wundervolle Familien gefunden, bis auf meine Tochter Juna, die bei uns bleiben darf und mein Herz mit Liebe erfüllt . Und ich? Ich bin endlich angekommen. Ich bin eine liebe, manchmal zickige, aber immer zuckersüße Maus. Ich erkunde neugierig die Welt, spiele gerne, entspanne gemütlich und ja, ich belle auch mal lautstark, wenn mir etwas nicht passt. Und ganz ehrlich? Wenn mir etwas so gar nicht geheuer ist oder ich es nicht leiden kann, dann kann es auch mal passieren, dass ich um mich schnappe. Ich sag’s mal so: Ich bin eben eine Lady mit Charakter und Ecken und Kanten, aber genau das macht mich zu dem, was ich bin: ein Herz auf vier Pfoten. Doch eines fehlt mir noch…
Ein ganz besonderer Mensch, ein Paten-Engel, der mein Herz berührt und an meiner Seite steht. Jemand, der mich unterstützt, damit mein Leben voller Liebe, Geborgenheit und Sicherheit bleibt.
Könntest DU mein Herz erobern?
Könntest DU der Engel sein, der mein Happy End vollkommen macht?
Denn wenn du dich für mich entscheidest, dann wirst du für immer Teil meiner Geschichte sein. Und ich verspreche dir: ich werde dich mein Leben lang in meinem Herz tragen .
Mein Name ist Soraya (geb.2017)
ein zartes Hundemädchen, das eigentlich voller Lebensfreude und Leichtigkeit hätte sein sollen. Doch meine Geschichte klingt eher wie ein Albtraum, aus dem ich bis heute manchmal nicht erwache. Zusammen mit meinem Freund Aramis lebte ich bei einem Mann, einem deutschen Mann, der uns das Leben zur Hölle machte. Statt Liebe gab es Schläge, statt Geborgenheit nur Angst, statt Futter nur Hunger. Meine Knochen waren spürbar unter der dünnen Haut, mein Magen knurrte jeden Tag, und meine Seele zitterte genau wie mein Körper. Mit nicht einmal 11 kg war ich ein Schatten meiner selbst, viel zu schwach, viel zu klein für mein Alter. Meine Augen erzählten von Qual, meine Bewegungen von Schmerz. Jeder Tag war geprägt von der Frage: „Werde ich das überleben?“.
Dann, plötzlich, ein Lichtstrahl. Menschen, die wir Engel nennen dürfen, setzten alles daran, uns aus dieser Hölle zu befreien. Doch auch das war kein einfacher Weg. Man behandelte uns wie wertlose Dinge, wollte uns sogar gegen einen Stromzaun eintauschen. Für diesen Mann war mein Leben nichts, gar nichts wert. Aber die Engel gaben nicht auf. Sie kämpften für mich, und irgendwann, nach so viel Hin und Her, öffnete sich die Tür. Zum ersten Mal konnte ich wieder Luft holen, zum ersten Mal war da Hoffnung .
Als sie mich sahen, weinten die Menschen. Sie zitterten vor Fassungslosigkeit, weil ich so schwach und zerbrechlich war. Selbst erfahrene Menschen, sogar Ärzte, waren sprachlos, als sie meinen Zustand sahen. Beim Tierarzt kam die ganze grausame Wahrheit ans Licht: Unterernährt, nicht einmal 11 kg, Voller Würmer, Flöhe und Zecken, Entzündete Ohren, kaputtes Fell, kahle Stellen, Schläge auf meinen Kopf und Körper, Leber und Magen geschädigt, Schmerzen ohne Ende, Babesiose positiv, Leishmaniose positiv, Herzwurm positiv.
Der Tierarzt war erschüttert. Er sagte, mein Schmerz sei so groß, dass Schmerzmittel kaum noch Wirkung zeigten. Dann sah er mich nur an, seine Augen voller Mitgefühl. „Dieses Hundemädchen lebt noch, obwohl ihr Körper längst aufgegeben haben müsste. Sie ist ein Wunder.“ Und vielleicht bin ich das tatsächlich: ein kleines Wunder. Denn trotz allem, trotz all des Grauens, schlage ich weiter, atme weiter, hoffe weiter. Ich will leben!
Und heute darf ich euch auch etwas Schönes erzählen: Nach vielen Behandlungen, nach Tränen, nach Kämpfen darf ich voller Stolz sagen: Babesiose, Leishmaniose und sogar der Herzwurm sind mittlerweile besiegt! Ich habe es geschafft, ein kleines Hundemädchen, das niemand wollte, das wie Müll behandelt wurde, lebt weiter. Doch mein Weg ist noch nicht zu Ende. Mein Körper ist geschwächt, meine Organe brauchen Pflege, und ich brauche Menschen, die mir zeigen, dass ich niemals wieder Angst haben muss.
Darum suche ich mein eigenes Patenherz. Jemanden, der meine Hand (oder besser gesagt, meine Pfote) hält, der mir Mut schenkt und der dafür sorgt, dass ich weiter heilen darf. Mit deiner Patenschaft hilfst du mir bei meinen Tierarztkosten, meiner Pflege und meinem langen Heilungsweg. Aber das Wichtigste: Du schenkst mir das Gefühl, dass ich nicht alleine bin.
Wenn du mein Patenengel wirst, dann schenkst du mir die Chance auf ein Leben voller Hoffnung, Wärme und Liebe .
Deine Soraya
Mein Name ist Elly-Maya (geb.2019)
Ich bin eines der kleinen Fundwelpen, die in einer grausamen Welt geboren wurden. Meine Mama war eine tapfere Kämpferin, sie rannte, sie floh, sie wollte nur uns Babys beschützen. Doch sie hatte keine Chance. Tage später wurde sie tot aufgefunden. Für uns war das der schlimmste Moment, denn plötzlich waren wir ganz allein, hilflos, hungrig, ohne Wärme und ohne Schutz.Von unserem ganzen Wurf hat fast niemand überlebt. Nur zwei kleine Seelen haben es geschafft: Ich, Elly-Maya, und meine Schwester Abby Amber. Alle anderen sind über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir beide sind die letzten Kämpferinnen, die Überlebenden einer Tragödie, die kein Hundekind jemals erleben sollte.
Aber mein Überlebenskampf hatte noch eine weitere Hürde: Ich kann kaum sehen. Meine Augen sind schwach, die Welt ist für mich verschwommen und dunkel. Stellt euch vor, ein Hundekind, das noch lernen muss zu leben, das spielen möchte, das laufen möchte und doch immer wieder stolpert, irgendwo dagegen rennt. Ja, manchmal knallt’s, ich laufe gegen Wände, gegen Tische, sogar gegen meine Hundekumpels, aber wisst ihr was? Ich gebe nicht auf! Ich stehe wieder auf, schüttle mein Fell und sage: „Komm schon, Elly, das Leben hat noch mehr für dich bereit!“
Und das stimmt. Denn obwohl meine Augen mir das Leben schwer machen, ist mein Herz voller Liebe, voller Mut und voller Hoffnung. Ich liebe es, wenn ich rennen darf, auch wenn ich nicht immer genau sehe, wohin. Ich liebe es, wenn jemand meine kleinen Pfoten streichelt. Ich liebe es, wenn ich spielen darf, manchmal stolpere ich dabei, aber das macht nichts! Denn meine Seele sieht mehr als meine Augen jemals könnten . Natürlich bedeutet meine Sehschwäche, dass ich regelmäßig zum Tierarzt muss. Meine Augen brauchen Kontrolle, meine Gesundheit muss überwacht werden. Das ist wichtig, damit ich noch lange ein glückliches Leben führen darf. Doch all das kostet Geld. Geld, das wir alleine nicht haben.
Meine Schwester Abby Amber und ich halten zusammen wie Pech und Schwefel. Ohne sie wäre ich vielleicht längst verzweifelt. Sie ist meine Stütze, mein Halt, meine beste Freundin. Gemeinsam sind wir stark, zwei Welpenmädchen, die das Schlimmste erlebt haben und trotzdem nicht aufgeben wollen!
Aber: Wir brauchen Hilfe . Ich brauche einen Patenengel , der an meiner Seite steht, der mir zeigt:
„Elly-Maya, du bist wichtig!“
„Elly-Maya, du bist geliebt!“
„Elly-Maya, du bist nie wieder allein!“
Mit deiner Patenschaft kannst du mir Hoffnung schenken, wo früher nur Dunkelheit war. Du kannst dafür sorgen, dass meine Augen versorgt werden, dass ich weiterhin spielen, toben und leben darf.
Bitte sei mein Engel. Bitte hilf mir, die Welt trotz meiner schwachen Augen hell und bunt zu erleben.
Mit ganz viel Liebe, Hoffnung und einem kleinen Kämpferherz,
deine Elly-Maya
Ich bin die kleine Flake (geb.2017) und mein Herz ist zerbrochen.
Manchmal frage ich mich, ob es im Leben überhaupt Gerechtigkeit für so kleine Seelchen wie mich gibt. Ich war einst Teil einer Familie, doch plötzlich wurde ich zu einem Scheidungsopfer. Alles, was mir vertraut war, brach von einem Tag auf den anderen zusammen. Menschen, die mir ihre Liebe schworen, wandten sich ab. Und ich blieb zurück, mit tausend Fragen im Kopf Warum wollte man mich nicht mehr? Habe ich nicht genug gegeben? Bin ich nicht liebenswert? Es gab keine Antwort. Nur diesen Moment, an dem ich einfach weggeschoben wurde wie ein altes Möbelstück, das niemand mehr wollte. So kalt, so herzlos, als hätte ich nie dazugehört. Keine Hand, die mich hielt, kein Blick zurück. Nur Einsamkeit.
Heute lebe ich auf einer LebensRanch, wo viele andere Fellnasen ihre Geschichten tragen. Jede Seele hier hat Narben und auch meine sind tief. Aber dort gibt es jemanden, der mein Herz wieder wärmt: meine Mama.
Und glaubt mir: Ich liebe sie so sehr, dass ich ihr am Hintern klebe wie Sekundenkleber. Wenn sie links geht, tapse ich links. Wenn sie rechts geht, laufe ich rechts. Ich weiche ihr keinen einzigen Schritt von der Seite. So richtig Vertrauen habe ich nur zu Mama, weil sie mich wirklich versteht.
Und wehe, Mama verschwindet durch das Tor, dann bricht für mich die Welt zusammen. Ich renne ans Tor, schreie innerlich und warte voller Sehnsucht, bis sie endlich zurückkommt. Erst dann kann ich wieder atmen.
Ich weiß, ich bin keine einfache Hündin. Ich bin sensibel, verletzlich, ängstlich. Aber genau das macht mich aus, eine treue Seele, die so sehr nach Halt sucht. Ich brauche jemanden, der mich sieht, der mich versteht, der mein Herz wieder heilt.
Darum wünsche ich mir von ganzem Herzen einen Patenengel. Einen Menschen, der mich begleitet, auch wenn er vielleicht nie direkt neben mir steh . Der mir zeigt: Flake , du bist wertvoll, du bist gewollt, du bist nicht mehr die Verlassene.
Vielleicht bist genau DU mein Engel?
Vielleicht bist du der Mensch, der mein Herz wieder zum Strahlen bringt.
Ich warte sehnsüchtig,
deine Flake
Mein Name ist Hope-Sveja (geb.2016)
und wenn ihr meinen Namen hört, dann denkt ihr vielleicht sofort an Hoffnung. Doch für mich war Hoffnung lange Zeit nur ein Wort. Ein Wort, das für andere galt, aber nicht für mich.
Ich lebte über ein ganzes Jahr bei Menschen, die mich nicht liebten. Menschen, die uns Tiere einfach ignorierten, die unsere Schmerzen nicht sahen oder nicht sehen wollten. Mein Bauch schwoll immer mehr an, bis er so groß war wie ein Fußball. Er drückte mir die Luft ab, jede Bewegung war Qual, jeder Atemzug brannte wie Feuer in meiner Brust. Ich wollte laufen, spielen, leben, doch stattdessen lag ich nur da, gequält von Schmerzen. Niemand half mir. Niemand sah mich. Niemand wollte mich.
Über 365 Tage voller Schmerz. Tag für Tag, Stunde für Stunde und ich fragte mich leise: Warum? Warum ich? Warum hilft mir niemand?
Bis endlich der Tag kam, an dem alles anders wurde. Ich wurde befreit. Aus der Dunkelheit heraus, direkt ins Licht. Ich kam in die Klinik, und dort, zum ersten Mal in meinem Leben, legte jemand behutsam eine Hand auf mich. Dort sahen mich Menschen mit Augen voller Mitgefühl, nicht voller Gleichgültigkeit. Sie kümmerten sich um mich, wischten meine Tränen unsichtbar fort, gaben mir Medikamente, Hoffnung, Wärme.
Langsam, ganz langsam, wurde mein Bauch kleiner. Die Schmerzen wurden weniger. Zum ersten Mal konnte ich wieder einatmen, ohne dass es sich wie ein Messerstich anfühlte. Zum ersten Mal spürte ich: Ich darf leben.
Doch dann kam die Diagnose, die alles veränderte: Ein schwerer Herzfehler
Herzwürmer, die mein kleines Herz belasteten
Medikamente, die ich für immer nehmen muss.
Meine neue Mama, die mich anfangs nur wenige Stunden sehen durfte, hatte so große Angst. Sie bangte um mein Leben, weinte um mich, kämpfte mit mir. Und wisst ihr was? Sie gab mich nicht auf. Sie sagte: „Hope-Sveja, du bist stark genug! Wir schaffen das zusammen!“
Und sie hatte recht. Ich habe gekämpft. Ich habe durchgehalten. Ich habe den Schmerz besiegt. Heute darf ich mit meinen Kumpels rennen, darf spielen, darf frei sein. Vor allem aber: ich darf endlich Liebe spüren.
Ja, mein Herz ist krank. Ja, ich werde mein Leben lang Medikamente nehmen müssen. Aber wisst ihr was? Das ist mir egal. Denn ich habe etwas gefunden, was mich stärker macht als jede Tablette: Liebe und Hoffnung.
Und jetzt frage ich dich von ganzem Herzen:
Kannst du mein Engel sein?
Kannst du mich mit einer Patenschaft begleiten, damit ich nie wieder vergessen werde?
Ich bin vielleicht zerbrechlich, aber ich bin auch eine Kämpferin. Und ich will noch viele Jahre leben, mit Liebe, mit Freude, mit Hoffnung.
In Dankbarkeit und Sehnsucht,
deine Hope-Sveja
Mein Name ist Biene (geb.2019).
Ja, genau, klein, verrückt, zickig. Und doch so verletzlich.
Wie meine Schwester und mein Bruder landete auch ich in der Tötung. Sie hatten Glück, sie durften beide in ein eigenes Zuhause ziehen. Nur ich blieb zurück.
Warum? Weil ich nicht so einfach bin, weil meine Seele Narben trägt. weil man mir wehgetan hat.
Jeden Tag Tritte, Schläge, Hunger, kein Wasser.
Jeder Tag ein Überlebenskampf.
Jeder Tag die Angst, dass es vielleicht mein letzter sein könnte.
Und glaubt mir, das hinterlässt Spuren. Ich bin kein Hund, der sich sofort in fremde Arme wirft. Ich bin die, die erst einmal misstrauisch ist. Die, die manchmal zuschnappt, obwohl ich das gar nicht will. Nicht, weil ich böse bin, sondern weil ich so lange nicht anders konnte.
Hier, bei meiner Familie, habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich sein darf, wie ich bin.
Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die nicht nur nehmen, sondern auch geben. Aber trotzdem: mein altes Leben sitzt noch tief in mir.
Klar, ich bin ein bisschen eine Diva. Ich sage meinen Kumpels und Kumpelinen schon mal, wo’s langgeht. Ich klaue Futter, ich lege mich drauf und sage: „Meins!“. Auch meine Mama hat schon meine Zähnchen gespürt. Aber wisst ihr was? Sie liebt mich trotzdem. Weil sie weiß, dass unter dieser harten Schale ein Herz schlägt, das einfach nur lieben will.
Ich bin die verrückte, zickige Biene, aber auch die, die nachts leise träumt, dass es irgendwann jemanden gibt, der sie genauso nimmt, wie sie ist. Die, die sich nichts sehnlicher wünscht, als dass jemand sagt: „Du bist gut genug, genau so!“
Und deshalb frage ich dich:
Hast du ein großes Herz?
Kannst du die Biene sehen, die kämpft, die stark ist, die trotzdem noch lieben kann?
Könntest du mein Patenengel sein und mir zeigen, dass auch die „Schwierigen“ eine Chance verdienen?
Mit all meiner Hoffnung,
deine Biene
Mein Name ist Feebie . (geb. 2017)
Ich lebte einst bei einer Frau, die meinte, mich zu lieben. Doch dann kam ein neuer Freund in ihr Leben. Und plötzlich passte ich einfach nicht mehr hinein. Mich, ihr kleines Herzchen! Ohne viel zu überlegen, brachte sie mich in die Tötung, ein kalter, trostloser Ort, an dem die Tage still und endlos vergehen. Dort saß ich, allein, verloren, unsichtbar, im Trakt A, Zwinger Nr. 1.
Tag für Tag starrte ich durch die Gitterstäbe, hörte das Weinen anderer Hunde, roch die Angst in der Luft. Es war ein Ort, über dem der Schatten des Todes liegt. Nur die allerwenigsten entkommen, fast alle finden dort ihr Ende. Dann kam er, der Mann im weißen Kittel, ihr nennt ihn Tierarzt. Aber für uns war er der Todesengel. Ich roch sofort, dass heute mein letzter Tag sein sollte. Panik durchströmte meinen Körper. Ich kratzte verzweifelt an den Gitterstäben, wollte nur fliehen, leben, atmen. Doch ich hatte keine Chance. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich nur noch pure, nackte Angst .
Und dann öffnete sich die Tür. Eine Frau kam herein. Sie blieb an meinem Zwinger stehen, sah mich an und ihre Augen sagten mehr als tausend Worte.
Sanft sprach sie: „Hab keine Angst, meine Süße. Ich hol dich da raus.“ Ich war sprachlos, wagte nicht zu glauben, was ich da hörte. War das ein Traum? War das mein letzter Strohhalm? Dann passierte das Unfassbare: Der böse Mann, der mich immer wieder in den Zwinger zurückgestoßen hatte, öffnete die Tür. Statt mich ins Nichts zu führen, brachte er mich hinaus. Ich wurde ins Auto gesetzt und neben mir saß die Frau, die mir gerade Hoffnung geschenkt hatte.
Die Fahrt endete auf einem Hof, voller Hunde, voller Stimmen, voller Leben . Kein kalter Beton mehr, keine Angstschreie, nur FREIHEIT!
Und dort traf ich ihn: Kisaq, ein wunderschöner Wolf. Er sah mir tief in die Augen, als wollte er sagen: „Hier bist du sicher, Prinzessin, bei mir.“ Von diesem Moment an war klar: Wir gehören zusammen. Seitdem sind wir Partner, Seite an Seite, Herz an Herz. In dieser Nacht erzählte mir Kisaq alles über diesen Ort. Zum ersten Mal schlief ich friedlich ein, ohne Angst, ohne Zittern, nur mit Hoffnung im Herzen. Und dann bekam ich meinen neuen Namen: Feebie .
Ein Name, der zu mir passt, wie die Sonne zum Himmel .
Heute lebe ich hier frei, glücklich und voller Liebe, an der Seite meines besten Freundes Kisaq . Doch tief in mir weiß ich: Ohne diesen einen Engel wäre ich längst nicht mehr hier .
Könnte ich vielleicht dein Herz erobern?
Magst du mein Patenengel werden, der mir Sicherheit, Liebe und Hoffnung schenkt?
Von ganzem Herzen würde ich mich über deine Patenschaft freuen .
In Liebe und Dankbarkeit,
deine Feebie
mein Name ist Aisha (geb.2017)
und ich bin die Mama von Farkas.
Ich habe jahrelang als Zuchtmaschine gelebt. Immer wieder Welpen, immer wieder Schmerz, immer wieder Dunkelheit. Für Menschen war ich nichts anderes als eine „Gebärmaschine“ ohne Namen, ohne Zuneigung, ohne Liebe. Mein Körper war ausgelaugt, meine Seele zerbrochen. Kaum hatte ich meine Kleinen bekommen, wurden sie mir weggenommen. Manchmal verkaufte man sie, manchmal… nein, das wollt ihr gar nicht wissen.
Und dann war da mein Sohn Farkas. Er hätte mein Schicksal weitertragen sollen, als neuer Zuchtrüde. Ein Leben im Käfig, ohne Freiheit, ohne Herz. Aber dann geschah das Unglaubliche: Eine Räumung, und wir beide kamen endlich frei. Zum ersten Mal spürte ich, dass es Hoffnung geben kann.
Doch Freiheit bedeutet nicht sofort Heilung. Ich war kaputt, körperlich wie seelisch. Menschen? Ich konnte sie nicht ertragen. Zu tief saß das Leid. Ich hatte Angst, wieder benutzt zu werden, wieder zu verlieren. Aber dann kam die Lebensranch, ein Ort, an dem wir bleiben durften. Ein Ort, an dem ich endlich nicht mehr weggerissen werde.
Heute lebe ich mit vielen Hundefreunden, ich genieße die Sonne, das Gras unter meinen Pfoten und manchmal sogar die leisen, zarten Momente mit meiner Mama hier auf der Ranch. Aber glaubt mir: Das Vertrauen kommt nur Stück für Stück. Ich bin stark, aber meine Narben sitzen tief.
Trotz allem oder vielleicht gerade deswegen, bin ich eine Kämpferin. Ich habe überlebt, ich habe mein Kind beschützt und ich stehe noch immer. Das macht mich stolz, auch wenn ich vieles noch nicht loslassen kann.
Und jetzt habe ich einen Herzenswunsch:
Einen Paten-Engel, der an meiner Seite steht. Jemand, der mich so akzeptiert, wie ich bin, nicht perfekt, nicht zutraulich wie andere, sondern Aisha: stark, gebrochen und doch voller Leben. Jemand, der mir zeigt, dass meine Vergangenheit nicht alles war, dass ich auch für die Zukunft Hoffnung tragen darf.
Vielleicht bin ich kein Hund zum Kuscheln, aber ich bin eine Seele, die Liebe mehr verdient hat als alles andere auf dieser Welt. Und mit deinem Paten-Engel-Herz an meiner Seite kann ich lernen, dass es noch mehr gibt als Leid.
Ich danke dir schon jetzt, mit all meiner Sturmseele, fürs Lesen, fürs Mitfühlen und vielleicht bald fürs Dasein.
Deine Aisha
mein Name ist Mia (geb.2013)
Titus, mein Ehemann, erzählt euch sicher immer die ernsten Sachen. Er ist der Nachdenkliche von uns beiden, der Vorsichtige, der, der alles zweimal prüft. Aber wisst ihr was? Ohne mich würde er wahrscheinlich heute noch in der Ecke hocken und die Welt misstrauisch beäugen. Ich bin nämlich die, die sagt: „Komm schon, das Leben will gefeiert werden!“
Ja, auch ich komme aus dieser schlimmen Vermehrerstation. Auch ich habe das Grauen gesehen: Gitter, Enge, Kälte, keine Liebe, keine Wärme. Doch im Gegensatz zu Titus habe ich mir meinen Kampfgeist und meine Neugier bewahrt. Ich habe beschlossen: Ich lasse mich nicht brechen. Ich werde lachen, ich werde spielen, ich werde leben, selbst wenn das Leben es mir schwer macht.
Natürlich bin ich nicht nur Zuckerwatte, ich kann auch eine echte kleine Zicke sein. Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich das. Klare Ansagen, bitte sehr! Aber genau das macht mich so besonders: Ich habe Charakter, ich habe Ecken und Kanten, perfekt langweilig sein können die anderen.
Und dann gibt es da noch meinen Titus. Manchmal treibt er mich in den Wahnsinn! Wenn er wieder mit seiner ernsten Husky-Miene dasteht, alles kontrolliert und sich aufführt wie ein General, könnte ich ihn echt am liebsten in den Hintern zwicken. Ich sag euch, manchmal brauche ich echt Nerven wie Drahtseile, aber irgendeiner muss den Grummelkerl ja ertragen, und das kann nur ich.
Heute, hier bei Mama, habe ich endlich das gefunden, wonach ich so lange gesucht habe:
ein Zuhause voller Wärme,
Freunde, mit denen man Quatsch machen kann,
und natürlich meinen großen, manchmal nervigen, aber geliebten Titus.
Zusammen sind wir Herz und Verstand, Licht und Schatten und manchmal auch Donner und Blitz. Aber eines ist klar: Ohne Titus wäre ich nicht vollständig und ohne mich würde er immer noch mit ernster Miene in der Ecke sitzen. Also passt’s am Ende wieder perfekt!
Ich genieße Streicheleinheiten, ich liebe es, wenn man mit mir lacht, und ich bringe gerne ein bisschen Chaos ins Leben. Doch genau das macht mich aus: Ich bin Mia, eine Überlebende, eine Kämpferin, eine Zicke mit Herz aus Gold.
Und jetzt suche ich meinen Patenengel.
Jemanden, der mein Wesen liebt, so wie es ist, quirlig, lustig, manchmal zickig, immer voller Leben. Jemanden, der mir zeigt: „Mia, du bist wichtig, du bist gesehen, du bist geliebt.“
Willst du mein Engel sein?
In Liebe, Lebensfreude und einem kleinen Augenrollen für Titus,
deine Mia
Mein Name ist Eyota (geb.2016)
Zusammen mit meiner Hundeline war ich tagelang unterwegs. Wir suchten verzweifelt nach etwas Essbarem, durchstreiften Straßen, Felder und Dörfer. Unser Magen knurrte, unsere Beine wurden schwach. Hunger, Kälte und Angst waren unsere ständigen Begleiter.
Doch dann geschah etwas, das sich fast wie ein kleines Wunder anfühlte. Eine Frau entdeckte uns. Sie sah unsere traurigen Augen, unsere abgemagerten Körper und anstatt uns wegzujagen, tat sie das Gegenteil: Sie brachte uns etwas zu essen. Endlich wieder Energie, endlich wieder ein kleines bisschen Hoffnung. Wir durften uns sogar ausruhen, zum ersten Mal seit Tagen. Für uns war das wie ein Geschenk des Himmels.
Doch dieses Glück hielt nicht lange an. Ein Auto kam, Menschen stiegen aus und redeten mit der netten Frau. Wir verstanden nicht, was los war, aber kurze Zeit später hörten wir das Schlimmste: Unser Besitzer wollte uns nicht mehr. Er hatte uns abgeschrieben, als wären wir wertlos. Dabei waren wir doch nur Hunde, die leben wollten.
Wir wollten fliehen, unseren Weg einfach weitergehen. Doch der Hunger war stärker als die Angst. Die Menschen lockten uns mit Leckereien , und wir folgten ihnen, Schritt für Schritt. Schließlich landeten wir in einer Box. Die Tür fiel zu. Klong. Und auf einmal war da nur noch Stille.
Das Auto startete, und wir verstanden nichts mehr. Eingesperrt. Gefangen. Keiner erklärte uns, was mit uns geschieht. Nur unsere Blicke sprachen: Verzweiflung, Angst, Hoffnungslosigkeit.
Doch dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, hielt das Auto an. Die Box öffnete sich langsam, unsere Herzen pochten wie verrückt. Sollten wir wirklich herauskommen? War das eine Falle? Zögernd setzten wir die ersten Schritte hinaus.
Und da geschah es: Vor uns standen Hunde. Viele Hunde.
Keine bösen Gesichter, keine Gefahr, sondern wedelnde Schwänze, neugierige Nasen, freundliche Augen. Sie begrüßten uns, als wären wir längst Teil ihres Rudels. Wir konnten es kaum glauben, zum ersten Mal fühlten wir uns nicht allein.
Seit diesem Moment begann ein neues Kapitel. Hier gibt es Streicheleinheiten, wie wir sie nie zuvor kannten. Hier gibt es Geborgenheit, Wärme und Sicherheit. Stück für Stück lerne ich zu vertrauen, Stück für Stück finde ich mein Lächeln wieder.
Doch auch wenn ich nun in Sicherheit bin, bleibt ein Wunsch in meinem Herzen: Ich suche meinen Patenengel.
Jemand, der mir zeigt: Eyota, du bist wertvoll. Du bist wichtig. Und du wirst nie wieder allein sein.
Mit deiner Patenschaft schenkst du mir Hoffnung, Sicherheit und die Chance, weiterhin in Liebe aufzublühen. Du wirst Teil meiner Geschichte und ich verspreche dir: Mein Herz gehört dir für immer .
Also, wer nimmt meine Pfote und geht diesen Weg mit mir?
In Liebe,
deine Eyota
Ich bin Aria, ein kleines Hundemädchen mit einer großen Geschichte. Und obwohl mein Leben traurig begann, habe ich eines nie verloren: die Hoffnung.
Ich kam an einem schrecklichen Ort zur Welt. Zusammen mit meinen Geschwistern und unserer Mama lebte ich eingesperrt, ohne Liebe, ohne Schutz. Es war kalt, dunkel und still. Unsere Mama war unser einziger Trost, sie kämpfte für uns,mit letzter Kraft.
Doch irgendwann konnte sie nicht mehr. Sie lag plötzlich nur noch da. Regungslos. Sie wachte nie wieder auf.
Ich verstand es nicht, ich stupste sie an, blieb dicht bei ihr, aber sie reagierte nicht. Auch ein Teil meiner Geschwister war still geworden. Für immer. Niemand kam. Niemand kümmerte sich. Wir lagen da,voller Angst, Hunger und Verzweiflung. Ich blieb bei Mama. Ich wollte nicht weg. Ich hatte solche Angst.
Dann geschah ein Wunder: Eine mutige, liebe Frau kam und befreite mich und meinen Bruder Rain. Nur wir beide konnten gerettet werden. Die anderen schafften es leider nicht Doch ich trage sie in meinem Herzen, jeden Tag. Seit diesem Moment ist alles anders. Ich lebe! Ich bin in Sicherheit! Ich habe ein warmes Plätzchen, bekomme Futter, und es gibt Menschen, die freundlich zu mir sind
Mein Bruder Rain ist immer an meiner Seite. Er ist mutiger als ich, aber auch ganz liebevoll. Er beschützt mich, gibt mir Halt, wir zwei sind unzertrennlich.
Früher hatten wir große Angst. Heute nicht mehr. Heute wissen wir: Wir sind gerettet. Wir sind geliebt. Wir sind nicht mehr allein.
Ich bin noch etwas vorsichtig, aber jeden Tag lerne ich dazu. Ich lasse mich streicheln, ich schnuppere neugierig an neuen Dingen und beginne langsam, das Leben zu genießen
Doch eines fehlt mir noch: Ein Mensch, der mein Herz berührt. Jemand, der sagt: „Aria, ich sehe dich. Ich glaube an dich.“
Mit deiner Patenschaft schenkst du mir genau das.
Danke, dass du meine Geschichte gelesen hast. Danke, dass du mich siehst.
In tiefer Liebe,
Deine Aria
ich bin Jaina (geb.2015)
Mein Leben begann in Ketten . Ich war angebunden wie ein altes, nutzloses Werkzeug. Keine Hütte, kein Schutz, nur nackter Betonboden, egal ob die Sonne brannte, der Regen fiel oder der Sturm tobte. Ich hatte nichts, außer Angst.
Mein „Besitzer“? Ein junger Rotzlöffel, gefühlskalt und grausam. Essen und Wasser bekam ich kaum. Tagelang litt ich an Hunger und Durst, und wenn er überhaupt kam, dann betrunken - nicht, um mir zu helfen, sondern um mich zu quälen. Ich war für ihn nichts als ein Objekt, das er auf schlimmste Art und Weise missbrauchte.
Doch es gab einen Engel in der Dunkelheit: Eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich heimlich um mich kümmerte, mir etwas Futter und Wasser brachte. Ohne sie wäre ich jämmerlich verdurstet oder verhungert.
Und dann kam der Tag, der mein Leben veränderte.
Mama Nicci stand plötzlich vor mir. Sie sah nicht nur meine Knochen, meine Wunden, meinen leeren Blick, sie sah mich. Der Rotzlöffel knallte ihr meinen Pass in die Hand, es war ihm völlig egal, was aus mir wurde. Aber für Mama Nicci war ich nicht egal. Sie nahm mich mit, einfach so. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich fühlen, dass jemand mich retten wollte.
Ich war dünn, schwach, voller Angst, doch frei. Endlich frei.
Und hier auf der Lebensranch durfte ich ein neues Kapitel beginnen. Ich bekam einen Freund, meinen Seelenkumpel Luca. Kurz vor meiner Ankunft hatte er seine geliebte Partnerin durch eine Magendrehung verloren. Sein Herz war gebrochen, genau wie meins. Vielleicht war es Schicksal, dass wir uns fanden. Heute sind wir das perfekte Team, wir trösten uns, wir stärken uns, wir geben einander Halt. Doch auch hier schlug das Schicksal noch einmal zu.
Als ich endlich sicher war, bekam ich zwei schlimme Blutohren. Mama Nicci und die Ärzte kämpften um mich, operierten, pflegten, gaben die Hoffnung nicht auf. Doch irgendwann war klar: Meine Ohren waren nicht mehr zu retten, sie mussten amputiert werden.
Ja, ich sehe heute anders aus. Meine Ohren fehlen, und doch bin ich voller Leben, voller Mut, voller Liebe. Mama Nicci sagt immer: „Jaina, du bist wunderschön, genau so, wie du bist.“
Und genau deshalb suche ich jetzt dich:
Meinen Patenengel.
Einen Menschen, der mich unterstützt, der mir hilft, meine Vergangenheit hinter mir zu lassen. Einen Menschen, der mir zeigt, dass ich es wert bin ,so wie ich bin, mit meinen Narben, mit meinen verlorenen Ohren, aber mit einem Herzen, das unendlich viel Liebe schenken kann .
Bitte, öffne dein Herz für mich .
Mit deiner Hilfe kann ich heilen, hoffen, leben.
In tiefer Dankbarkeit und mit einem Herzen, das endlich wieder schlägt,
deine Jaina
Mein Name ist Anouk (Geb. 2019).
Ich komme aus einem Viertel, das kein Hund je erleben sollte. Dort waren die Menschen grausam und kalt, sie sahen in mir nicht das Lebewesen mit Herz, sondern nur eine Maschine. Eine Gebärmaschine.
Ich wurde von Hand zu Hand gereicht, niemand kümmerte sich um mich, niemand gab mir Liebe oder Schutz. Immer wieder musste ich Babys auf die Welt bringen, nicht weil jemand Freude an neuem Leben hatte, sondern nur, um Geld zu machen.
Viele meiner Kinder starben direkt neben mir. Ich bekam kaum Futter, kaum Wasser. So schwach, so ausgehungert, dass ich manchmal von den kleinen Kadavern essen musste, einfach nur, um die anderen Babys am Leben zu halten und selbst nicht sofort zusammenzubrechen. Stellt euch das bitte vor: eine Mutter, die verzweifelt um jedes Leben kämpft.
Oft lief ich davon, suchte draußen nach Futter und Wasser. Aber jedes Mal wurde ich eingefangen, jedes Mal nahm man mir meine letzte Hoffnung. Eines Tages ich war nur noch Haut und Knochen, 14 Kilo schwer, fand ich den Mut, endgültig wegzulaufen. Doch als sie mich fingen, waren meine Babys alle tot.
Ich hatte Angst, ich zitterte, ich wollte verschwinden.
Doch dann kam ich zu Nicole. Sie sah nicht das Wrack, sie sah nicht die Gebärmaschine, sie sah mich. Ein Wesen, das endlich Ruhe, Nahrung, Schutz und Liebe brauchte. Sie päppelte mich auf, gab mir Wärme, gab mir Essen, gab mir eine Chance, noch einmal leben zu dürfen.
Doch die Narben in meinem Herzen sind tief. Menschen? Sie haben mir alles genommen. Ich habe so viele Babys neben mir sterben sehen, dass ich keinen Menschen so nah an mich ranlassen will. Ich beiße, wenn ich Angst habe. Ja, auch meine Mama habe ich schon gebissen. Aber glaubt mir: Es ist nicht, weil ich böse bin. Es ist, weil ich verletzt bin, voller Angst und weil ich gelernt habe, dass Menschen mir nur Schmerz bringen.
Hier im Rudel fühle ich mich geborgen. Meine Hundefreunde geben mir Halt, und auch meine Mama gibt mich nicht auf. Sie kämpft an meiner Seite, zeigt mir geduldig, dass nicht alle Menschen Monster sind.
Im Grunde bin ich ein zerbrochenes Herz, das langsam wieder lernen will zu schlagen. Ich gebe mir Mühe, ein braves Mädchen zu sein. Aber ich bleibe ehrlich: Vertrauen zu Menschen fällt mir schwer, und manchmal kommt die Angst zurück wie ein Sturm.
Im Großen und Ganzen war ich für Menschen nichts wert, außer das Geld, das sie mit meinen Kindern verdient haben. Aber hier, bei Mama, habe ich zum ersten Mal erfahren, dass mein Leben zählt.
Und nun frage ich dich:
Konnte ich dein Herz erobern?
Wenn ja, dann wärst du mein Engel, mein Patenengel, der mir zeigt, dass auch ein Hund wie ich, mit all seinen Narben, mit all seinen Fehlern, wertvoll ist.
In Liebe, Hoffnung und Dankbarkeit,
deine Anouk
Hallo, ich bin Alaska (geb.2019)
Wo soll ich nur anfangen? Mein Leben war bis jetzt nichts als Dunkelheit, Schmutz und pure Angst. Tag für Tag, Nacht für Nacht, eingesperrt, ohne Liebe, ohne Wärme, ohne eine Hand, die es gut mit mir meinte. Ich war nur eine Nummer, ein Schatten, ein Niemand.
Ich kam aus einer Beschlagnahmung. Dort, wo ich vorher lebte, war die Hölle auf Erden: kein Licht, kein Platz, keine Fürsorge. Nur Kälte, nur Dreck, nur diese ständige Angst, was als Nächstes passiert. Jede Bewegung, jedes Geräusch hat mich zittern lassen. Menschen bedeuteten für mich Gefahr, Schmerz und Schreie, niemals Liebe.
Dann kam eines Tages dieser eine Moment, den ich niemals vergessen werde. Eine mutige Frau kam, stellte sich dem Mann entgegen, der uns festhielt, und sie befreite uns. Zum allerersten Mal konnte ich wieder frische Luft riechen, den Himmel sehen und Sonne auf meinem Fell spüren. Es war, als hätte jemand die Tür zu einem neuen Leben geöffnet, aber gleichzeitig trug ich meine Angst wie eine schwere Kette weiter mit mir.
Hier auf der Lebensranch begann mein zweites Leben. Doch leicht ist es nicht für mich. Fremde Menschen machen mir immer noch große Angst. Wenn jemand zu schnell nach mir greift oder mich hochheben will, schalte ich in den Verteidigungsmodus, dann kann es passieren, dass ich schnappe. Nicht, weil ich böse bin, sondern weil ich gelernt habe, dass man sich nur mit den Zähnen schützt, wenn man überleben will.
Aber meine neue Mama sagt immer wieder: „Alaska, du bist genau richtig, so wie du bist. Wir schaffen das gemeinsam.“ Und Stück für Stück, in winzig kleinen Schritten, wage ich es, Vertrauen zu fassen.
Ja, manchmal traue ich mich schon, ganz vorsichtig ein Leckerli aus der Hand zu nehmen. Manchmal lege ich mich entspannt in die Sonne und höre, wie die anderen Hunde spielen, dann kann ich fast vergessen, wie schlimm mein Leben einmal war.
Doch der Weg ist noch lang. Ich habe viele Narben in meiner Seele, und die verschwinden nicht von heute auf morgen. Aber hier habe ich endlich die Chance, zu lernen, dass Menschenhände auch streicheln können, dass Stimmen auch sanft sein können, dass Liebe existiert.
Und genau dafür brauche ich dich.
Eine Patenschaft wäre für mich wie ein Rettungsanker. Ein Versprechen, dass ich nie wieder vergessen werde, dass mein Leben zählt, dass ich mehr bin als nur ein Schatten.
In Liebe,
deine Alaska
Mein Name ist Abby Amber (geb.2019)
Ich bin eines der kleinen Fundwelpen, die in eine Welt voller Schmerz und Verzweiflung hineingeboren wurden. Unsere Mama kämpfte so tapfer um uns,sie wollte uns beschützen, sie wollte, dass wir überleben. Doch sie konnte der Grausamkeit da draußen nicht entkommen. Wenige Tage später wurde sie leblos aufgefunden.
Von unserem ganzen Wurf haben nur zwei überlebt: meine Schwester Elly-Maya und ich, Abby Amber. Alle anderen kleinen Seelchen sind über die Regenbogenbrücke gegangen.
Doch auch wir beide tragen Narben aus dieser Zeit.
Elly-Maya ist fast blind. Sie tapst unsicher durchs Leben, stößt sich, läuft gegen Wände.
Und ich, Abby Amber, habe ein kleines neurologisches Problem. Manchmal gehorchen mir meine eigenen Pfötchen nicht, ich stolpere, falle hin, einfach so. Es sieht oft unbeholfen aus, aber wisst ihr was? Ich stehe immer wieder auf.
Ich bin die Sanfte von uns beiden. Während meine Schwester mutig gegen die Dunkelheit ankämpft, versuche ich, sie zu trösten, ihr Ruhe und Halt zu schenken. Aber manchmal brauche auch ich jemanden, der mich auffängt, wenn ich wieder gefallen bin, nicht nur körperlich, sondern auch mit meinem Herzen.
Wir beide haben schon so viel verloren: unsere Mama, unsere Geschwister, die Geborgenheit. Aber wir haben auch etwas gewonnen: Hoffnung. Hoffnung auf Menschen, die uns sehen. Auf Menschen, die uns lieben. Auf Menschen, die uns nicht aufgeben.
Doch wir schaffen das nicht alleine. Meine Schwester Elly-Maya braucht regelmäßige Augenuntersuchungen, und auch ich muss tierärztlich betreut werden, damit mein neurologisches Problem im Blick bleibt.
Und genau deshalb brauchen wir dich.
Ich wünsche mir von Herzen einen Patenengel, der uns begleitet:
„Abby Amber, auch wenn du fällst – ich halte dich fest.“
„Elly-Maya, auch wenn du nichts siehst – ich zeige dir den Weg.“
„Euer Leben zählt, und ihr habt eine Zukunft!“
Mit deiner Hilfe können wir zwei Schwestern endlich das Leben führen, das uns schon fast genommen wurde . Ein Leben voller Liebe, Sicherheit und Geborgenheit.
Bitte sei unser Engel . Bitte hilf uns, unsere kleine Welt wieder bunt zu machen, für Elly-Maya und für mich.
deine Abby Amber.
Mein Name ist Daisy (Geb. 2020).
Zusammen mit meiner Schwester wurde ich einfach abgegeben. Wir standen plötzlich vor dem Nichts. Kein Zuhause mehr, keine vertrauten Stimmen, keine streichelnden Hände. Wir waren nur noch zwei verlorene Seelen, die nicht wussten, warum man uns nicht mehr wollte. Doch irgendwann begriffen wir: Wir waren wohl zu viel. Zu groß, zu wild, zu anstrengend. Malamuten sind kräftige Hunde und wir passten irgendwann einfach nicht mehr ins Leben unserer Menschen. Also brachte man uns weg. Kalt. Herzlos. Ohne sich einmal umzudrehen .
So landeten wir hier, auf der Lebensranch . Ein Ort, der eigentlich das pure Gegenteil von dem ist, was wir kannten. Kein Wegsehen mehr. Keine Kälte. Hier sind wir plötzlich willkommen. Hier darf ich sein, wie ich bin: unsicher, zurückhaltend, leise. Und zum allerersten Mal bekam ich das Gefühl: Mein Leben ist doch etwas wert.
Meine Schwester hatte Glück. Sie durfte schon in eine Familie ziehen, die ihr zeigt, dass Liebe doch existiert. Sie darf in einem warmen Bett schlafen, in den Arm genommen werden, ohne Angst einschlafen. Für sie freue ich mich von Herzen und trotzdem bleibt da dieses brennende Gefühl der Leere in mir. Denn ich blieb zurück.
Ich bin nicht wie meine Schwester. Während sie sofort Vertrauen fasst, bin ich vorsichtig, misstrauisch und brauche lange, um mich zu öffnen. Fremde Menschen machen mir Angst, neue Situationen überfordern mich schnell. Ich gehe lieber einen Schritt zurück, statt blind nach vorne zu rennen. Vielleicht, weil ich ein Malamute bin, vielleicht aber auch, weil ich bisher lernen musste, dass nicht jeder Mensch es gut mit mir meint.
Doch tief in meinem Herzen schlägt ein anderer Traum. Ich möchte lernen, mutig zu sein. Ich möchte meine Angst hinter mir lassen. Ich möchte spüren, wie es ist, geliebt zu werden, und irgendwann auch meine eigene große Reise in ein Zuhause antreten.
Bis dahin bleibe ich hier auf der Lebensranch. Hier habe ich Freunde gefunden, mit denen ich herumtobe, spiele, lerne und auch mal Blödsinn mache. Jeder Tag bringt kleine Schritte nach vorne, mal winzig, mal ein bisschen größer. Und jedes Mal werde ich ein kleines Stück mutiger.
Aber, und das ist das große Aber, alleine schaffe ich es nicht.
Ich brauche jemanden wie dich. Einen Patenengel, der an mich glaubt, auch wenn ich selbst noch zögere. Einen Menschen, der in Gedanken meine Pfote hält, wenn die Angst mich wieder einholt. Jemanden, der mir Kraft schenkt, Wärme und Hoffnung.
Ich wünsche mir so sehr, dass auch ich eines Tages sagen darf: Ich wurde nicht vergessen. Ich bin wichtig. Ich bin geliebt.
Willst du mein Engel sein?
Dann nimm mich in dein Herz und begleite mich auf meinem Weg in eine bessere Zukunft.
Ich verspreche dir, du wirst es nie bereuen.
In Liebe, Hoffnung und voller Sehnsucht,
deine Daisy
Ich bin Sunny (Geb. 2017).
Eine Zeitlang streifte ich ganz allein durch die Straßen. Hunger, Kälte und Einsamkeit waren meine ständigen Begleiter. Jeden Tag suchte ich nach ein paar Krümeln, nach einem Restchen Hoffnung. Aber stattdessen wartete die größte Gefahr auf mich: Eines Tages packte mich ein Mann, ein Jäger. Er wollte mich erschießen. Warum? Ich weiß es bis heute nicht. Ich war doch nur ein Hund, der leben wollte. In dieser Welt hier ist das Leben eines Hundes leider oft nichts wert. Viele werden einfach getötet, so als wären sie bedeutungslos .
Der Moment, als ich die Waffe auf mich gerichtet sah, ich spürte, dass es vorbei sein könnte. Mein Herz raste, meine Beine zitterten, ich war wie gelähmt. Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten.
Doch dann geschah das Unglaubliche. Menschen meldeten sich bei meiner neuen Mama und sie machte sich sofort auf den langen, gefährlichen Weg. Sie wusste: Es ging um Leben und Tod. Als sie ankam, sah sie, wie der Jäger schon das Gewehr hob.
Mama stellte sich ohne zu zögern vor mich. Es flogen harte Worte, eine heftige Diskussion begann. Der Mann wollte nicht zurückweichen, aber Mama noch weniger. Und als er die Waffe hochriss, schlug sie ihm das Gewehr aus der Hand. Dieser eine Moment entschied über mein Leben. Wäre sie nur ein paar Minuten später gekommen, ich wäre nicht mehr hier .
Als sie mich ins Auto setzte, zitterte ich am ganzen Körper. Aber zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte ich mich sicher. Mama atmete tief durch und ich auch. Wir wussten beide: Das war meine zweite Geburt. Ab jetzt begann mein neues Leben.
Heute habe ich viele Hundefreunde, die mir zeigen, wie schön Freiheit sein kann. Ich lerne Stück für Stück, Menschen wieder zu vertrauen. Zu Mama habe ich bereits ein Band aufgebaut, das unzertrennlich ist. Und jeden Tag wird mein Mut ein kleines bisschen größer.
Doch um meinen Weg weiterzugehen, brauche ich einen Patenengel.
Jemanden, der nicht nur meine Vergangenheit sieht, sondern versteht, dass jedes Leben zählt.
Deine Patenschaft ist für mich nicht nur Unterstützung, sie ist ein Versprechen. Ein Versprechen, dass meine Geschichte nicht mit Angst endet, sondern mit Liebe, Sicherheit und Hoffnung.
Magst du dieser Engel für mich sein?
Dann schenk mir ein Stück von deinem Herzen und ich schenke dir meins für immer.
In Liebe,
deine Sunny
ch bin Oko (Geb. 2018).
Ich wurde von einem Mann aus dem fahrenden Volk, rau, hart und ohne jedes Mitgefühl, eiskalt aus dem Auto geworfen. Ohne Rücksicht. Ohne Herz. Ohne Mitleid. Für ihn war ich nichts, nur ein überflüssiger Ballast, den er loswerden wollte.
Ich flog durch die Luft, krachte auf den harten Boden, mein Körper bebte vor Angst. Das Auto verschwand, Staub und Gestank blieben zurück und ich blieb liegen. Allein. Verwirrt. Weggeworfen wie Müll. Für diesen Menschen war ich kein Lebewesen, nur ein Ding.
Tagelang irrte ich umher, mein Magen leer, mein Herz voller Angst. Ich suchte verzweifelt nach etwas Essbarem, nach einem warmen Platz, nach einer Hand, die mich nicht wegstößt. Doch überall nur Kälte, Hunger, Ablehnung.
Ein alter Mann sah mich, hatte Mitleid. Er brachte mir etwas zu essen, ein kleines Licht in all der Dunkelheit. Wenigstens er zeigte mir, dass nicht jeder Mensch grausam ist. Aber bleiben konnte ich nicht. Also zog ich weiter, von Straße zu Straße, immer wieder vertrieben, immer wieder voller Angst.
Dann kam eine Frau. Sie nahm mich mit, und ich dachte: „Jetzt… jetzt darf ich endlich Zuhause sein.“ Doch das Glück hielt nicht lange. Schon nach wenigen Tagen wurde ich wieder ins Auto geladen, abgeschoben, weitergereicht, wie ein ungeliebtes Paket. Hoffnung. Enttäuschung. Schmerz. Immer wieder.
Doch dann, nach all dem Leid, kam mein Wunder. Ich durfte hier ankommen, auf der Lebensranch . Zum allerersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich sicher. Keine Schläge mehr. Keine Autos, die mich fortwerfen. Keine Nächte voller Hunger. Stattdessen Freunde, Wärme, Liebe.
Doch die Spuren der Vergangenheit klebten an mir. Mein Körper war voller Zecken, mein Blut vergiftet, meine Kraft am Ende. Ich taumelte zwischen Leben und Tod. Mama Nicole brachte mich sofort zum Doktor und es begann ein langer Kampf. Spritzen, Medikamente, Schmerzen. Aber ich habe gekämpft. Ich wollte leben. Ich wollte endlich erfahren, wie es sich anfühlt, gewollt zu sein.
Heute liege ich manchmal in der Sonne, schließe die Augen und kann kaum glauben, dass es Wirklichkeit ist: Ich bin noch da. Ich darf leben. Ich darf geliebt werden.
Aber mein Weg ist noch nicht zu Ende. Ich brauche immer wieder Kontrolle beim Arzt, Medikamente, Sicherheit, ein Netz von Menschen, die an mich glauben. Menschen wie dich.
Konnte ich dein Herz erobern?
Dann würde ich mich riesig über deine Patenschaft freuen, denn nur so kann ich wirklich die Zukunft haben, die mir so lange verwehrt wurde.
In Liebe,
dein Oko
Mein Name ist Finja (Geb. 2016).
Eine lange, qualvolle Zeit saß ich in der Tötung. Jeden Tag hörte ich, wie Türen aufgingen, Hunde hinausgeführt wurden und nie wieder zurückkamen. Ich wusste: Auch mein letztes Stündchen könnte bald schlagen. Die Angst kroch mir ins Herz, die Kälte in meine Knochen und die Hoffnung schwand mit jedem Tag.
Doch dann geschah das Wunder. Die Lebensranch hörte meinen Hilferuf! Sie retteten mich direkt aus diesem schrecklichen Ort. Ich bekam noch eine Chance, mein Leben war gerettet. Und nach einiger Zeit entschieden sie: „Finja darf bleiben!“, weil ich mich hier mit meinem Hundefreund so gut verstehe.
Aber ich sag’s euch ehrlich: Ich bin kein einfacher Hund. Ich bin ein kleines Schnapp Schnapp Girl, manchmal fliegen da die Zähnchen schneller, als ich nachdenken kann. Nicht jeder Hund ist mein Freund und wenn es ums Futter geht, oh je, da kenne ich wirklich absolut keinen Spaß.
Mama Nicci hat das schon hautnah erlebt. Sie stellte einen Futtersack ab und ich beschlagnahmte ihn sofort. Ich legte mich drauf, fletschte meine Zähne und sagte ganz klar: „Meins!!!“. Ja und ich habe Mama auch schon ein paar Mal erwischt , aber nicht weil ich böse bin, sondern weil meine Vergangenheit mich so geprägt hat.
Aber wisst ihr was? Mama liebt mich trotzdem genau so, wie ich bin. Sie übt jeden Tag mit mir, ganz geduldig und voller Hoffnung. Und siehe da: Es wird besser. Kuscheln, Bussis, das kann ich schon richtig gut!
Und dann kam noch ein weiterer Kampf.
Ich hatte Herzwürmer, diese ekelhaften Dinger, die in meinem Herzen wohnten. Die Behandlung war hart, ich musste mich schonen und viele bittere Medikamente schlucken. Aber Mama Nicci gab nicht auf. Und wisst ihr was? Die Herzwürmer sind besiegt!!!
Heute klopft mein Herz wieder frei, ohne diese Parasiten und ich kann endlich nach vorne schauen.
Ich gebe mir größte Mühe, nicht mehr zu schnappen, zu lernen, zu vertrauen und eines Tages ein ganz normales, glückliches Hundemädchen zu werden.
Aber dazu brauche ich dich, meinen Patenengel.
Mit deiner Hilfe kann ich weiter lernen, vertrauen zu schenken und endlich ein Leben führen, das diesen Namen verdient.
Bitte, öffne dein Herz für mich.
Sei mein Engel, der mir zur Seite steht, der mir zeigt, dass Liebe stärker ist als jede Dunkelheit.
In Liebe, Hoffnung und voller Sehnsucht,
deine Finja
Mein Name ist Rose (geb. 2016), doch viele nennen mich auch liebevoll die Löwin. Nicht, weil ich gefährlich bin, sondern weil ich trotz aller Angst und Traurigkeit nie aufgehört habe, stark zu sein .
Meine Geschichte begann voller Schrecken. Ich wurde vom Hundefänger eingefangen, plötzlich aus meiner kleinen Welt gerissen, voller Panik, ohne zu verstehen, warum. Für ein junges, unsicheres Hundemädchen wie mich war das der schlimmste Albtraum.
Dann kam mein erstes kleines Wunder: Ich wurde einer bekannten Tierschützerin übergeben. Sie nahm mich bei sich auf, schenkte mir ein Dach über dem Kopf, Futter und den ersten Funken Sicherheit. Doch ich blieb scheu, vorsichtig und voller Angst vor Menschen . Und weil ich so unnahbar war, fragte die Tierschützerin schließlich Nicci um Hilfe. So kam ich auf die Lebensranch Paradise of Dogs . Ein Ort, an dem Tiere wie ich nicht nur versorgt werden, sondern wirklich verstanden, akzeptiert und geliebt sind . Hier darf ich so sein, wie ich bin, mit all meiner Scheu, mit meiner Geschichte, mit meinem Herz voller Sehnsucht nach Geborgenheit. Heute lebe ich in einem großen gemischten Rudel. Mal laut, mal chaotisch, mal fröhlich, aber immer wie eine große Familie. Jeder hier hat sein Päckchen zu tragen, doch gemeinsam sind wir stark. Und ich habe hier jemanden gefunden, der mein Herz zum Leuchten bringt: Aris, ein wunderschöner Husky-Bub. Seitdem wir uns begegnet sind, sind wir unzertrennlich. Wir spielen, wir laufen Seite an Seite, wir genießen die Sonne und die kleinen Freiheiten, die uns geblieben sind. Mit ihm an meiner Seite fühle ich mich endlich nicht mehr allein.
Aber auch wenn mein Leben hier im Paradise of Dogs so viel besser ist als alles, was ich vorher kannte, ohne Hilfe geht es nicht .
Mein Futter, die medizinische Versorgung, der sichere Platz im Rudel, all das ist nur möglich, weil Menschen ihr Herz öffnen .
Deshalb suche ich dich, meinen Patenengel .
Deine Patenschaft bedeutet für mich nicht nur einen gefüllten Napf, sondern auch Geborgenheit, Hoffnung und den Beweis, dass selbst die scheuesten Seelen ihren Platz auf dieser Welt verdienen .
Vielleicht werde ich nie die Hündin sein, die sich sofort in deine Arme wirft . Doch tief in meinem Herzen wirst du für mich ein ganz besonderer Mensch sein . Und jeden glücklichen Tag, den ich hier erleben darf, sende ich dir still meine Dankbarkeit.
Möchtest du mein Engel sein?
Möchtest du dafür sorgen, dass die scheue Rose weiter blühen darf?
Wenn ja, dann veränderst du nicht nur mein Leben, sondern machst die Welt für eine kleine Löwin ein Stück heller .
In Liebe und voller Hoffnung – deine Rose
Mein Name ist Nova (geb.2018)
Ich kam von einem Vermehrer, einem Menschen ohne Herz. Für ihn waren Hunde nur Maschinen.
Immer wieder wollte er, dass ich Welpen in die Welt setze und ihm Geld bringe. Doch mein Körper machte nicht mit und das war mein Todesurteil.
Für ihn war ich nichts wert. Statt Liebe bekam ich Schläge, Hunger und Finsternis.
Irgendwann hatte er keine Verwendung mehr für mich. Er verschenkte mich, als wäre ich ein altes Möbelstück.
Der nächste „Besitzer“ war kein bisschen besser. Er erzählte allen, ich sei aggressiv, gefährlich und ein Monster. Er behauptete, ich hätte seine Katzen getötet, eine Lüge , die wie ein Dolch in mein Herz stach.
Ich, die nie jemandem etwas zuleide getan hat .
Für kurze Zeit durfte ich zu einer Frau. Sie hatte Katzen und Kinder.
Und siehe da: ich spielte mit ihnen, kuschelte sanft und zeigte mein wahres Herz. Kein Biss, kein Fauchen, keine Gewalt.
Doch was ich gelernt habe: Menschen bedeuten Gefahr.
Sie bringen Schläge, sie bringen Schreie, sie bringen Tränen.
Sie nehmen dir alles und lassen dich allein in der Dunkelheit zurück.
Und dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte.
Ich fand meine Mama.
Sie sah mich nicht als Müll, nicht als Problemhund, nicht als Monster.
Sie nahm mich so an, wie ich bin, mit allen meinen Narben, den sichtbaren und den unsichtbaren.
Hier lebe ich nun in einem großen Rudel, endlich frei.
Keine Ketten mehr, keine Fäuste, kein Blut.
Stattdessen Ruhe, Futter und ein warmes Plätzchen.
Ich habe mir einen eigenen Platz gesucht: einen Stuhl, mein kleiner Thron.
Von dort beobachte ich die Welt.
Manchmal lasse ich mich vorsichtig streicheln, doch meistens reicht mir mein Frieden.
Vertrauen ist ein zartes Pflänzchen, und in meinem Herzen liegt noch viel Asche.
Aber vielleicht, irgendwann, wird der Tag kommen, an dem ich wieder glauben kann, dass nicht alle Hände weh tun, nicht alle Menschen lügen, nicht alle Augen kalt sind.
Heute habe ich zumindest eines:
Niemand schlägt mich mehr
Niemand fügt mir Schmerzen zu
Niemand verurteilt mich
Darf ich jetzt auch einen Patenengel bekommen, der an mich glaubt, auch wenn ich noch nicht bereit bin, meine ganze Seele zu öffnen?
Ich warte hier, auf meinem Stuhl, inmitten meines Rudels.
Still, beobachtend, hoffend.
Vielleicht bist du ja der Mensch, der mir zeigt, dass Engel nicht nur im Himmel existieren.
Deine Nova